SelbstmanagementEntspannungsmethoden nach dem Büroalltag

1. Lösen Sie Verspannungen mit Yoga

Die Idee des Yogas ist mit Hilfe körperlicher Übungen und bewußten Atmen Entspannung und eine andere spirituelle Ebene zu finden. Yoga kommt aus Indien – sowohl aus dem Hinduismus, als auch aus dem Buddhismus – und der Begriff kann sowohl Vereinigung als auch Integration bedeuten. Yoga ist mittlerweile in der westlichen Welt sehr verbreitet – sogar die deutsche Fußballnationalmannschaft macht Yoga – und eine gewisse Anzahl von Menschen finden zu den Übungen, wenn sie oft längere Zeit krank waren, andere merken schnell, dass sie im Alltag besser zurecht kommen, wenn sie Yoga machen. Yoga entspannt und der Yogi kann souveräner im Alltag mit seinen Mitmenschen umgehen, ohne gleichgültig zu sein. Es wird mittlerweile oft in Fitness-Clubs, in der Volkshochschule oder in sogenannten Yoga-Zentren angeboten. Obwohl es unterschiedliche Schwierigkeitsgrade bei den Asanas gibt, ist die Idee, dass jeder Yogi die Übungen gemäß seiner körperlichen und geistigen Verfassung macht und sich nicht mit anderen vergleicht oder diese als Konkurrenten sieht. Eine Idee, die auch im Büroalltag realisiert werden sollte.

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Beim Yoga gibt es keine Konkurrenz. Yogis machen die Übungen gemäß ihres Könnens. Eine Idee, die auch im Büroalltag realisiert werden sollte!

 

2. Finden Sie innere Entspannung durch Tai Chi

Tai Chi ist Schattenboxen und besteht aus unterschiedlichen, fließenden Bewegungsabläufen. Es kommt aus China und dort findet man Parks, in denen Menschen jeder Altersgruppe Tai Chi üben. Mittlerweile ist es auch im Westen sehr beliebt und gehört zu den beliebtesten Kampfsportarten. Meist wird es alleine bzw. mit Hilfe des Meisters ausgeübt oder auch paarweise. Tai Chi stärkt die Konzentration und das Selbstbewusstsein. Es entspannt durch seinen meditativen Charakter. Mittlerweile kann man überall in deutschen Städten Tai Chi machen. Am besten lernen Sie Schattenboxen bei einem asiatischen Meister, der die Kunst in Asien selbst gelernt hat. Der Vorteil ist, dass er Ihnen feine Nuancen bei den Übungen zeigen kann und oft die Philosophie verinnerlicht hat.

3. Kultivieren Sie Ihren Körper und Geist durch Qigong

Unter Qigong versteht man eine chinesische Meditations-, Konzentrations- und Bewegungform. Die Übungen werden in der Gruppe vorgemacht und die Übenden machen sie nach. Die Idee ist, dass der Qi-Fluss des Körpers wieder in Schwung kommt. Die Übungen sind entspannend und werden auch oft von Physiotherapeuten oder Traditionell Chinesischen Medizinern zur Behandlung von Krankheiten empfohlen. Neben der Gesundheitsvorsorge wurde Qigong auch für religiös-geistige Zwecke im Buddhismus, Daoismus und Konfuzianismus gebraucht. Viele Stilarten haben sich erst in den letzten Jahrzehnten entwickelt, sind aber auf jahrtausendalte Traditionen zurückzuführen. Bei uns wird Qigong in Zentren, Volkshochschulen oder auch Arztpraxen (TCM) angeboten.

4. Werden Sie innerlich ruhig durch Meditation

Es gibt unterschiedliche Meditationen, die man sowohl im Schneider- bzw. Lotussitz, als auch im Liegen ausführen kann. Eine der bewährtesten Meditiationen ist die Vipassana-Meditation. Sie ist eine der ältesten Meditationstechniken Indiens und bedeutet soviel wie „die Dinge zu sehen, wie sie wirklich sind“. Sie hat als Ziel die vollständige Beseitigung geistiger Unreinheiten und die vollkommene Befreiung. Der Geist soll voll Liebe und Mitgefühl werden. Am besten im Lotussitz konzentriert man sich mit geschlossenen Augen auf seinen Atem und lässt Gedanken wie ein Fluss an einem vorbeiziehen, ohne sich damit zu identifizieren. Nach einiger Zeit hat der Meditierende das Geühl, eine Verbindung mit dem Kosmos hergestellt zu haben.

Über den Autor Carolin Fischer

Carolin Fischer ist Betreiberin des Fachportals Karriere-now sowie als selbstständige Journalistin und  PR-Redakteurin der Agentur Carolin Fischer Text & PR tätig. Zuvor hat sie im PR-Bereich der Versicherungskammer Bayern und als Journalistin bei der Süddeutschen Zeitung gearbeitet.

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