Autor

Elke Mueller

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Viele Unternehmen möchten gerne internationale Fachkräfte gewinnen. Doch wer genau hinsieht, erkennt schnell: Es geht nicht nur um die Frage, ob Recruiting in anderen Ländern gelingt. Entscheidend ist, ob diese Mitarbeitenden langfristig bleiben – und sich in ihrer neuen Arbeitsumgebung tatsächlich entfalten können. Genau hier zeigt sich ein strukturelles Defizit. Die Fluktuation ist häufiger bei neuen Kolleg:innen, die zugewandert sind. Somit entsteht der Eindruck, internationale Rekrutierung sei „schwierig“ und die internationalen Mitarbeitenden würden sich schwer…

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